Einfamilienhäuser

Sonderer
Neunkirch (CH)

sonderer  

Schmid B.
Schaffhausen (CH)

schmid

Kyburz
Schönenwerd (CH)

kyburz   Schwarzenbach
Kümmertshausen (CH)
schwarzenbach

Botta-Bauten
Cardada, Locarno (CH)

botta   Reich
Salez (CH)
reich

Aufstockung Eckert
Bottmigen (CH)

eckert   Pfister
Arosa (CH)
pfister

Dobbelt familiebolig
Greenland Resources,
Grönland

greenland   Haas
St. Gallen (CH)
haas

H. Schmid
Schaffhausen (CH)

schmid   Niklaus
Gächlingen (CH)
niklaus

Kühne
Speicher (CH)

kuehne   Villa Schmidhalter
Crans Montana (CH)
schmidhalter

Widmer
Beringen (CH)

widmer   Doppel-Einfamilienhaus
St. Margarethen (CH)
doppel


Weitere interessante Referenzbauten mit dem STEKO Holz-Bausysteme finden Sie unter
www.steko.it.

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Sonderer, Neunkirch (CH)

Das Erste Passivhaus (Minergie“-P) in der Schweiz, das mit Steko realisiert wurde, steht in Neunkirch / SH. Das stattliche, klassische Einfamilienhaus weist einen höchstmöglichen Wärmedämmwert auf (u-Wert 0.13 W/m2K). Der Aufbau der Aussenwände ist mit 160mm Steko gedämmt, aussen sind weitere 220mm Holzfaserdämmung zweilagig angebracht worden. Eine Holzschalung und teilweise Putzträgerplatten auf der Aussenseite dienen als Wetterschutz. Speziell wurde neben dem hohen Dämmwert auf eine hervorragende Luftdichtigkeit wert gelegt.

Der Passivhaus Standard (Minergie“-P) bedingt ein eigenständiges, am niedrigen Energieverbrauch orientiertes Gebäudekonzept. Der neue Standard Minergie“-P stellt hohe Anforderungen an das Komfortangebot, die Wirtschaftlichkeit und die Ästhetik. Zum erforderlichen Komfort gehört namentlich auch eine gute und einfache Bedienbarkeit des Gebäudes, bzw. der technischen Einrichtungen. Die folgenden fünf Anforderungen müssen eingehalten werden:

  • spezifischer Wärmeleistungsbedarf
  • Heizwärmebedarf
  • gewichtete Energiekennzahl Wärme
  • Luftdichtigkeit der Gebäudehülle
  • Haushaltgeräte
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Kyburz Schönenwerd (CH)

Das architektonisch gelungene Einfamilienhaus wurde in Stekobauweise erstellt. Das Zusammenspiel zwischen dem verputzten Gebäudeteilen und der hellblau gestrichenen Holzverkleidung gibt dem Haus eine spezielle Spannung. Die schlichte Dachform von Pultdach und Flachdach spiegeln sich in den grosszügigen Innenräumen wieder. Entwurf und Ausführung stammen vom Architekturbüro von Sandro Imbimbo in Gerzenbach.

Die Firma Mader Holzbau AG, welche unmittelbar bei dem Neubau sesshaft ist, errichtete im Jahr 2003 den Holzbau. Die gute Zusammenarbeit der Beteiligten Planern und Ausführenden Firmen zahlte sich durch einen reibungslosen und schnellen Bauablauf aus. Dies ganz zur Freude der Bauherrschaft.

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Botta-Bauten, Cardada, Locarno (CH)

Die modernen Wohnbauten liegen in einer landschaftlich interessanten Umgebung oberhalb des Lago Maggiore. Sie wurden im Jahr 2002 erstellt.

Entwurf und Architektur stammen vom weltweit bekannten Star-Architekt Mario Botta, Lugano (CH). Als Tragsystem dient das Holzbausystem Steko, welches in den Innenräumen sichtbar bleibt und dort als moderner Holzbau in Erscheinung tritt. Die Gebäudehülle weist einen sehr guten Wärmedämmwert auf. Die hinterlüftete Fassadeverkleidung besteht aus „Rheinzink“, einem Werkstoff aus Feinzink, Kupfer und Titan.

Unter der Bauleitung von Ennio Maggetti, Minusio wurden die Steko-Bauten in wenigen Tagen durch den engagierten Holzbauer Giacomazzi e Ruffini SA, Avengno erstellt.

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Aufstockung Eckert Bottmigen (CH)

Das 1981 erstellte Haus tritt seit 2002 als zweigeschossiger Bau mit ausgebautem Dachgeschoss in Erscheinung. Nur die umlaufende Trennfuge im Verputz zwischen Erd- und Obergeschoss deutet auf die unterschiedlichen Wände hin, die dahinter liegen.

Die Architektinnen D. Guex-Joris und M. Tasnady, Meilen mit spezieller Ausrichtung auf Feng Shui brachte eine kreative Lösung mit Steko. Die, auch im Innern sichtbare, elegante Rundung im Dach, ermöglichte ein Dachgeschoss, das dank seiner Form als nahezu vollwertiges Geschoss genutzt werden kann.

Das ehemalige Dachgeschoss wurde bis auf die Decke des Erdgeschosses abgetragen, das während der ganzen Bauzeit bewohnt blieb. Sämtliche Aussen- und Innenwände wurden anschliessend im Steko- Modulsystem durch die Zimmerei der Stamm Bau AG hochgezogen.

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Dobbelt familiebolig for Greenland Resources (Grönland)

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In Grönland wird mit STEKO gebaut.

„Grönländisches Familienhaus Jahr 2000“, unter diesem Titel wurde in den nordischen Ländern ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Die Architekten Schmidt, Hammer & Lassen aus Dänemark gewannen diesen Wettbewerb mit einem ökologisch, ökonomisch und gestalterisch intelligenten und vorbildlichen Projekt. Die nun ausgeführte, modular anwendbare Steko-Holzbauweise erfüllt die hohen Anforderungen auch in extremen Klimaregionen. Böden, Wände, Decken und Dächer wurden vorgefertigt und in kurzer Zeit montiert.

STEKO behauptet sich in extremen Klimaregionen und gegen stärkste internationale Konkurrenz.

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Schmid H., Schaffhausen (CH)

Das Design des Hauses von H. Schmid in Schaffhausen ist im Atelier des Architekten Patrik Jeuch entstanden. Linien im Innern des Hauses führen sich im Freien fort. Durch die Formgebung ergeben sich fliessende Übergänge von Innenräumen und Aussenplätzen.

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Im Erdgeschoss sind die Steko-Wände mit Gipsplatten beplankt. Im Obergeschoss sind die Steko-Module naturbelassen. Sie zeigen zusammen mit den Über- und Unterzügen aus Brettschichtholz die klare Tragstruktur des Gebäudes. Das Gebäude ist im Winter / Frühjahr 2000 entstanden.

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(nach oben) Spannender Grundriss des Gebäudes – der Stekoraster lässt Gestaltungsfreiheiten.

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Kühne, Speicher (CH)

Dass ein Haus nicht nur aussen, sondern auch im Innern ausgesprochen ansprechend und modern gebaut und eingerichtet werden kann, zeigt die Fam. Kühne anhand ihres Hauses hoch über St. Gallen und dem Bodensee. Ihr Stekohaus wurde durch das Architekturbüro Frei & Gmünder, St. Gallen geplant und im Jahre 1999 erstellt. Die Stekowände wurden sichtbar belassen und weiss lasiert, so dass die Holzmaserung noch deutlich zu erkennen ist.
Der eingeschobene Kubus im Dachgeschoss hebt sich durch die Blechfassade von der restlichen Fassade aus einer vertikalen, rot gestrichenen Schalung deutlich ab. Der nachhaltige Energiehaushalt wird durch eine gut gedämmte Aussenhaut und Sonnenkollektoren auf der südlichen Dachseite bewerkstelligt.

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(nach oben) Moderne Bauweise – modernes Interieur

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Widmer, Behringen (CH)

Über dem Dorfkern von Beringen in steiler Hanglage befindet sich das Stekohaus der Familie Widmer. Das Architekturbüro Reich & Bächtold, Schaffhausen, war für die Gestaltung zuständig. Die Generalunternehmung war die Holzbaufirma Vögeli AG, in Gächlingen, welche bereits auf eine erfolgreiche und vielfältige Erfahrung mit Steko zurückblicken kann.

Die helle Aussen- und Innenverkleidung und die grossen Fensterpartien lassen viel Licht ins Gebäude hineinströmen. Der Zugang zum Haus über die Strasse erfolgt vom oberen Geschoss. Die Garage befindet sich über der Küche. Eine entsprechende Deckenkonstruktion aus Holz verhindert Schall- und Schwingungsübertragungen.

Gut gedämmter Wandaufbau mit u-Wert von 0.22 W/m2K hilft Heizkosten sparen.

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Schmid B., Schaffhausen (CH)

Im Jahre 1999 entstand dieses Haus. Entworfen wurde es durch das Architekturbüro Reich & Bächtold. Die hellblauen Partien der Fassade sind horizontale Stülpschalungen. In den Giebelpartien wurde Sperrholz eingesetzt. Die Farbgebung dieser Sperrholzplatten setzt sich mit den Fenstern und Türen fort. Im Innern sind die Wände vorwiegend mit Gips verkleidet. Die Decken- und Dachuntersicht besteht aus grossformatigen, sichtbaren Dreischichtplatten.

Wie bei allen Steko-Häuser üblich, zeichnet sich das Haus durch eine überdurchschnittlich gute Wärmedämmung aus. Im Winter dient die massive Steko-Wand als Speichermasse für die Wärme, im Sommer hält sie die Innenräume angenehm kühl. In Verbindung mit den hohen, grosszügigen Räumen ergibt sich ein unvergleichlich angenehmes und gesundes Wohnklima.

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Schwarzenbach, Kümmertshausen (CH)

Ein- und Zweipersonenhaushalte liegen im Trend. Warum nicht gleich ein Haus dazu entwerfen? Ruth Schwarzenbach, eine Innenarchitektin, verwirklichte ihre Idee gleich selber. Sie bezeichnet die beiden Häuser liebevoll als "Einerkiste" und "Zweierkiste". Diskret und doch eine Einheit bildend reihen sich die beiden "Kisten" aneinander.

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Durch eine geschickte Raumaufteilung ergeben sich, trotz geringen Aussenabmessungen des Hauses, grosszügige Zimmer. Das Tageslicht flutet durch die wandhohen Fensterfronten hindurch in die hellen Zimmer. Der Blick vom Wohnzimmer aus durch die Fensterfront in den Garten mit Sitzplatz und Bassin lässt einen Hauch von Ferienstimmung aufkommen.

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Reich, Salez (CH)

Ausschliesslich die erneuerbaren Energien Sonne und Holz werden beim Minergie-Haus Reich in Salez zur Wärmeerzeugung und Warmwasseraufbereitung verwendet. Die beiden Gebäude haben ein Volumen von 1250m3 und sind mit einer kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung versehen, welche 80 Prozent der Abluftwärme mit der Frischluft ins Haus zurückführt. Eine Sonnenkollektorenfläche von 24m2 auf dem Dach gehört ebenso zum ausgeklügelten Energiekonzept des Hauses wie ein Holzofen mit Wärmetauscher und ein Warmwasserspeicher mit integriertem Boiler mit zusammen 3170 Liter Inhalt.
Die guten wärmedämmtechnischen Eigenschaften von Steko werden effektiv ausgenutzt. Der dampfdiffusionsoffene Wandaufbau besteht aus den mit Zellulose ausgeflockten Steko-Modulen und einer 12 cm dicken Aussendämmung.
Planer des Salezer Steko-Hauses ist Ueli Rhiner, Architekt aus Zürich.

 

Wand-. Decken- und Dachaufbau des Steko-Minergie-Hauses:
Wie ein Mantel legt sich die Wärmedämmung kompakt um das ganze Haus, ohne Durchdringungen.

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(nach oben) Details Fusspfette

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Pfister, Arosa (CH)

Auf 1800 m ü. M. in Arosa befindet sich das Stekohaus des Architekten Georg Pfister aus Zürich. Das Ingenieurbüro Josef Kolb AG, Kesswil, welches über reiche Erfahrung im Berechnen von Steko-Bauwerken verfügt, musste mit sehr grossen Schneelasten rechnen. Zur Erhöhung der Tragfähigkeit der Steko-Wände wurden Hartholzschwellen eingesetzt.

Das äussere Erscheinungsbild widerspiegelt den traditionellen Bündner Baustil in Kombination mit neuen Elementen und Materialien. Typisch sind die, gegen auswärts weit offenen Fensterfutter. Die Fassadenverkleidung besteht aus behandelten Lärchen-Dreischichtplatten, die in horizontaler Ausrichtung verlegt sind.

Trotz extremer klimatischer Beanspruchung bewährt sich der dampfdiffusionsoffene Wandaufbau hervorragend. Ein Referenzobjekt für die guten bauphysikalischen Eigenschaften des Steko Holz-Bausystemes.

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(nach oben) Wohnen wo andere Ferien machen.

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Haas, St. Gallen (CH)

Inmitten der Stadt St. Gallen steht ein ungewöhnliches Steko-Holzhaus. Ein langer schmaler Kubus, im Grundriss leicht trapezförmig, bettet sich optimal in die schwierigen Rahmenbedingungen ein. Das Grundstück ist schmal und steil abfallend.

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Die horizontale Ausrichtung der Längswände wird durch die liegende, offene Lärchenschalung und die langen Fensterbänder hervorgehoben. Das Dach ist begrünt. Das Objekt ist ein Musterbeispiel moderner Architektur im Holzbau. Dazu gehört auch der Einsatz moderner Haustechnik. Das vom Architekturbüro Haas aus Arbon entworfene und geplante Haus zeigt neue Perspektiven im heutigen, städtischen Wohnungsbau auf.

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Kunst und Architektur

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Niklaus, Gächlingen (CH)

Modern und aufgeschlossen präsentiert sich das äussere Erscheinungsbild des Einfamilienhauses der Familie Niklaus in Gächlingen (CH). Das Haus wurde 1997 erstellt und ist somit eines der ersten Steko-Bauwerke.
Die Planung des Hauses erfolgte durch das Architekturbüro Reich & Bächtold, Schaffhausen, welches später viele weitere Steko-Häuser gebaut hat und inzwischen über grosse Erfahrung verfügt.

niklaus-1Grossflächige Fenster in der Südfassade bringen Licht und Wärme in das hervorragend gedämmte Haus. Die horizontale Holzschalung ist mit einer gelben, hellen Farbe behandelt. Innerhalb von nur 2 Tagen wurde der Holzbau erstellt.

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In einem der ersten Steko-Bauten überzeugen die guten Eigenschaften von Steko seit Jahren.

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Villa Schmidhalter, Crans Montana (CH)

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Hoch oben im Schweizer Wintersportort Crans Montana steht die Villa Schmidhalter. Die grossen Schneelasten stellen hohe Anforderungen an die Tragfähigkeit der Konstruktion währenddem die extremen klimatischen Bedingungen einwandfreie bauphysikalische Eigenschaften der Wand- und Dachaufbauten voraussetzen. Mit Steko konnten beide Anforderungen einwandfrei erfüllt werden.

Das Haus im Chalet-Stil wurde vom Büro Schmidhalter & Pfammatter AG in Brig geplant. Im Innern wurden die Steko-Wände sichtbar belassen. Die Fassade besteht aus einer sägerohen Deckleistenschalung aus Lärche. Typisch für die Bauweise im Schweizer Alpenraum ist das grosse Vordach. Die Zimmerei Hermann in Albinen errichtete das Haus im Jahre 1997. Bemerkenswert wie schnell Steko auch in einem traditionellen Holzbaugebiet wie dem Wallis Anklang gefunden hat – ein Chalet in Steko-Bauweise.

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Mattes + Tobler, St. Margarethen (CH)

Interessante Kombinationen von Materialien und Farben prägen das 1997 erbaute Doppel-Einfamilienhaus, geplant durch das Architekturbüro Frei & Gmünder aus St. Gallen. Die Fassade besteht aus blau gestrichenen, hinterlüfteten, zementgebundenen Holzspanplatten. Das Dach hebt sich deutlich vom Baukörper ab. Die einfache, moderne Architektur kommt unverkennbar zum Ausdruck und bringt zugleich Vorteile für Komfort und Budget.

Der ökologischen, nachhaltigen Bauweise entsprechend wird kein Öl zum Heizen dieses Hauses sondern ausschliesslich Holz verwendet.

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(nach oben) Grobkörniger Sand im Hohlraum der Stekomodule als ausgezeichneter Schallschutz

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