Mehrfamilienhäuser

Kneubühler
Richenthal (CH)

kneubuehler  

Seniorenresidenz
Elgg (CH)

senioren

Hohlenbaum
Schaffhausen (CH)

hohlenbaum    


Weitere interessante Referenzbauten mit dem STEKO Holz-Bausysteme finden Sie unter
www.steko.it.

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Kneubühler, Richenthal (CH)

Dieses stattliche Dreifamilienhaus wurde im Frühjahr 2002 in Richenthal mit dem
Steko- Holzbausystem realisiert. Es sind alle Aussen und Zwischenwände (ca. 530 m2) vom Erdgeschoss bis ins Dach mit Steko errichtet. Die Bodenelemente wurden im Werk der Kneubühler Holzbau AG, Richenthal, gefertigt und während der Bauphase fortlaufend verlegt.

Das Architekturbüro Röösli & Partner in Reiden war mit der Planung beauftragt. Das Spiel in den Innenräumen mit verputzten und sichtbar belassenen Steko-Wandteilen war ein bewustes Merkmahl der Bauherrschaft.

 

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Hohlenbaum, Schaffhausen (CH)

Zwei Mehrfamilienhäuser in Steko-Bauweise umfasst die Überbauung Hohlenbaum. Sie wurden 1998 und 1999 unter der Leitung des Architekturbüros Reich & Bächtold, Schaffhausen erstellt. Dank einfachem Konzept und schneller Steko-Bauweise in Kombination mit grossflächigen Deckenelementen (Dickholz) wurden die beiden Häuser innert kürzester Frist errichtet. Der Einsatz von Steko im mehrgeschossigen Wohnungsbau zeigt das beachtliche Tragverhalten des Produktes auf.

Gute schallschutztechnische Eigenschaften zeichnen die eingesetzten Materialien und konstruierten Aufbauten aus. Insbesondere bei den Wohnungstrenndecken ist dies ein wichtiges Kriterien bei Mehrfamilienhäusern. Die ausgezeichnete Wohnqualität wird von allen Bewohnern sehr geschätzt. Die hinterlüftete Aussenhaut besteht aus kleinformatigen Faserzementplatten und einer extensiven Dachbegrünung.

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Seniorenresidenz, Elgg (CH)

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Das im Jahr 2001 errichtete Mehrfamilienhaus enthält sechs grosszügige Wohnungen. Tiefe Kosten für die Energiebewirtschaftung, gute Schalldämmwerte und ein behagliches Wohnklima waren bestimmende Vorgaben der Bauherrschaft. Dies setzten die Architekten Valsecchi, Elgg und Herzog, Zürich in ein gelungenes Bauwerk um.

Das Holzbauunternehmen Stutz, Elgg errichtete den Holzbau in Steko Bauweise und die Decken in Brettstapelbauweise. Als Fassadenverkleidung wurden farbig gestrichene, mehrschichtige Massivholzplatten eingesetzt.

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