Pfister, Arosa (CH)

Auf 1800 m ü. M. in Arosa befindet sich das Stekohaus des Architekten Georg Pfister aus Zürich. Das Ingenieurbüro Josef Kolb AG, Kesswil, welches über reiche Erfahrung im Berechnen von Steko-Bauwerken verfügt, musste mit sehr grossen Schneelasten rechnen. Zur Erhöhung der Tragfähigkeit der Steko-Wände wurden Hartholzschwellen eingesetzt.

Das äussere Erscheinungsbild widerspiegelt den traditionellen Bündner Baustil in Kombination mit neuen Elementen und Materialien. Typisch sind die, gegen auswärts weit offenen Fensterfutter. Die Fassadenverkleidung besteht aus behandelten Lärchen-Dreischichtplatten, die in horizontaler Ausrichtung verlegt sind.

Trotz extremer klimatischer Beanspruchung bewährt sich der dampfdiffusionsoffene Wandaufbau hervorragend. Ein Referenzobjekt für die guten bauphysikalischen Eigenschaften des Steko Holz-Bausystemes.